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PD Dr. Joachim Bromand

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt Mind the Meaning"


Bromand

E-Mail:

bromand@uni-mannheim.de

Anschrift:

Raum 608, Kaiserring 14-16, 6. OG


Telefon:

0621/181 2178

Sprechzeiten:

n.V. per E-Mail


Forschungsinteressen

Meine Forschungsinteressen in der Theoretischen Philosophie liegen in den Bereichen der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftsphilosophie (insb. der Philosophie der Logik und Mathematik), der Philosophie der Sprache und des Geistes sowie der Metaphysik und Religionsphilosophie. Historisch interessiere ich mich insbesondere für die Geschichte der Gottesbeweise in Mittelalter, Neuzeit und Gegenwart sowie für die Anfänge der analytischen Philosophie (insb. Frege, Russell und Wittgenstein).

 

Kurzer Akademischer Lebenslauf

2012-2017 Vertretung des Lehrstuhls für Theoretische Philosophie am Philosophischen Institut der RWTH Aachen

2011-2012 Vertretungen des Lehrstuhls für Logik & Grundlagenforschung am Institut für Philosophie der Universität Bonn

2010-2011 Vertretungen des Lehrstuhls für Logik und Sprachphilosophie sowie der Professur für Wissenschaftstheorie am Philosophischen Seminar der Universität Münster

2008-2009 Vertretungen des Lehrstuhls für Logik & Grundlagenforschung am Institut für Philosophie der Universität Bonn

2008 Habilitation im Fach Philosophie, Universität Bonn

2006-2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Theoretische Philosophie, Institut für Philosophie der Universität Bonn

2000-2006 Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Theoretische Philosophie, Institut für Philosophie der Universität Bonn

2000 Promotion im Fach Philosophie, Universität Düsseldorf

1997 M.A. im Fach Linguistik, Universität Düsseldorf

1990-1997 Studium an der Universität Düsseldorf

 

Publikationen

Buchveröffentlichungen (Auswahl)

  • Gotteswiderlegungen, hrsg., eingeleitet und kritisch kommentiert von J. Bromand und G. Kreis, Berlin: Suhrkamp 2019 (stw 2175) (in Vorbereitung).
  • Wittgenstein und die Philosophie der Mathematik, hrsg. von J. Bromand unter Mitarbeit von B. Reichardt, Münster: Mentis 2018.
  • Gottesbeweise von Anselm bis Gödel, hrsg., eingeleitet und kritisch kommentiert von J. Bromand und G. Kreis, Berlin: Suhrkamp 2011, 5. Aufl. 2016 (stw 1946).
  • Was sich nicht sagen lässt. Das Nicht-Begriffliche in Wissenschaft, Kunst und Religion, hrsg. von J. Bromand und G. Kreis, Berlin: De Gruyter 2010.
  • Grenzen des Wissens, Münster: Mentis 2009.
  • Philosophie der semantischen Paradoxien, Münster: Mentis 2001.

 

Aufsätze (Auswahl)

  • Frühe Analytische Philosophie: Frege, Russell, Moore und Wittgenstein, in: Handbuch Erkenntnistheorie, hrsg. v. M. Grajner & G. Melchior, erscheint im Metzler-Verlag, Stuttgart 2018 (im Druck).
  • Wittgenstein über Paradoxien und Widersprüche, in: Wittgenstein und die Philosophie der Mathematik, hrsg. v. J. Bromand unter Mitarb. v. B. Reichardt, Münster: Mentis-Verlag 2018, S. 195-226.
  • Tarski, Gödel und der Lügner. Zu semantischen Paradoxien, limitativen Theoremen und der Semantik formaler und natürlicher Sprachen, in: Von Schildkröten und Lügnern. Paradoxien und Antinomien in den Wissenschaften, hrsg. v. K. Engel, Münster: Mentis-Verlag 2017, S. 159-179.
  • Paradoxes, in: Handbook of Mereology, hrsg. v. H. Burkhardt, J. Seibt, G. Imaguire & S. Gerogiorgakis, München: Philosophia-Verlag 2017.
  • Frege über Existenz und den ontologischen Gottesbeweis, in: Freges Philosophie nach Frege, hrsg. v. B. Reichardt & A. Samans, Münster: Mentis-Verlag 2014, S. 175-192.
  • Wittgenstein über Gedankenexperimente, in: Epistemology: Contexts, Values, Disagreement, hrsg. v. C. Jäger & W. Löffler, Berlin: De Gruyter 2012, S. 507-522.
  • Gödels ontologischer Beweis und andere modallogische Gottesbeweise, in: Gottesbeweise von Anselm bis Gödel, hrsg. v. J. Bromand & G. Kreis, Berlin: Suhrkamp 2011, S. 381-406.
  • Die Neuformulierung der Gottesbeweise in der frühen Neuzeit, zus. m. G. Kreis, in: Gottesbeweise von Anselm bis Gödel, hrsg. v. J. Bromand & G. Kreis, Berlin: Suhrkamp 2011, S. 101-133.
  • Anselms Argument und seine frühen Kritiker, zus. mit G. Kreis, in: Gottesbeweise von Anselm bis Gödel, hrsg. v. J. Bromand & G. Kreis, Berlin: Suhrkamp 2011, S. 31-61.
  • Das Nicht-Begriffliche in der Logik, in: Was sich nicht sagen lässt. Das Nicht-Begriffliche in Wissenschaft, Kunst und Religion, hrsg. v. J. Bromand & G. Kreis, Berlin: De Gruyter 2010, S. 57-72.
  • Frege, die Paradoxien und die Undefinierbarkeit von Wahrheit, in: Das Wahre und das Falsche. Studien zu Freges Auffassung von Wahrheit, hrsg. v. D. Greimann, Hildesheim 2003, S. 115-137
  • Why Paraconsistent Logic can only tell Half the Truth, Mind 111 (2002), S. 741-749.

 

 


 
 
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